Archive | November, 2009

Einbrüche in und um Rostock

Geschrieben am 17 November 2009 von admin

Mehrere Einbrüche bestimmten den gestrigen Tag der Polizei. Dabei hatten es die unbekannten Täter teilweise auf recht ungewöhnliches Diebesgut abgesehen.

Nach einem Einbruch in die Vereinsgaststätte eines Rostocker Fußballvereins wurde am 16.11.2009 Anzeige erstattet. Einbrecher hatten eine Gittertür sowie die dahinter liegende Eingangstür aufgehebelt und sich so Zutritt zu den Räumlichkeiten verschafft. Die scheinbar recht ausgehungerten Diebe entwendeten ein ganzes, eingefrorenes Wildschwein sowie mehrere Wurstpakete. Aus einem Lagerraum wurde eine größere Menge verschiedenster Spirituosen gestohlen.

Ein zweiter Einbruch wurde von einem Instrumentenbauer ebenfalls am 16.11.2009 angezeigt. Unbekannte Täter brachen die Werkstatt des Mannes am Stadtrand von Rostock auf, indem sie das Rolltor gewaltsam in der Schienenführung nach oben drückten . Allerdings interessierten sich die Einbrecher nicht für die Musikinstrumente, sondern nahmen fast den kompletten Werkzeugbestand mit, darunter verschiedene Handkreis- und Stichsägen, fünf Bohrmaschinen, eine Fräse, Lötkolben und Kleber.

Ebenfalls von Einbrechern heimgesucht wurde ein Blumengeschäft in der Rostocker Südstadt. Die Tat war am Vormittag des 16.11.2009 festgestellt und angezeigt worden. Die auch hier noch unbekannten Täter hatten die Fenstervergitterung mitsamt der Schrauben aus der Wand gerissen und dann das Fenster gewaltsam geöffnet. Für Blumen interessierten sich die Einbrecher nicht. Stattdessen wurde Bargeld aus einer Kasse in Höhe von mehr als 100 Euro entwendet.

Auch in Kavelstorf waren Einbrecher in der Nacht zum 16.11.2009 unterwegs. Hier wurde ein 50 cm x 60 cm großes Loch in die Wand einer Tabakwarenfirma gestemmt, so dass die Täter ins Innere der Lagerhalle gelangen konnten. Erstaunlich – gestohlen wurden keine Zigaretten sondern lediglich ein Karton mit 24 Aschenbechern.

In allen Fällen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Pressemitteilung PD Rostock

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Brände in Bad Doberan

Geschrieben am 17 November 2009 von admin

Bei zwei Bränden von Gartenlauben in einer Kleingartenanlage in Bad Doberan geht die Polizei von Brandstiftung aus. Nach ersten Erkenntnissen wurden die Lauben am späten Abend des 14.11.2009 durch offenes Feuer in Brand gesetzt. In einem Fall brannte das in massiver Bauweise errichtet Häuschen bis auf die Grundmauern nieder. Auch ein angrenzender Holzgeräteschuppen wurde durch das Feuer vollständig zerstört. In diesem Fall wird der entstandene Sachschaden auf ca. 2000 Euro geschätzt.

Bei der zweiten betroffenen Laube wurden das Teerdach sowie die Dachrinne durch die Hitze beschädigt. Personen kamen in keinem Fall zu Schaden. Nach umfangreichen Ermittlungen am Brandort hat das Kriminalkommissariat Bad Doberan die weiteren Ermittlungen übernommen.

Pressemitteilung PD Rostock

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Usedomer Hinterland weiter touristisch erschlossen

Geschrieben am 15 November 2009 von admin

Rudolph: Neuartiges Landhotelprojekt ist innovativ

Die Herman Invest GmbH aus Berlin will auf Usedom ein neuartiges Hotelkonzept umsetzen. Geplant ist, in der Gemeinde Rankwitz das Landhotelprojekt “Hermanns Hof” mit insgesamt 76 Betten zu errichten. Das Projekt besteht aus vier Teilobjekten, die auf verschiedene Orte innerhalb der Gemeinde verteilt sind. “Mit dem Vorhaben wird das attraktive Hinterland von Usedom, zu dem auch die Halbinsel Lieper Winkel zwischen Achterwasser und Peenestrom gehört, touristisch weiter erschlossen. Der ursprünglich Charakter der natürlichen Umgebung bleibt dabei erhalten. Das Landhotelprojekt ist innovativ”, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Dr. Stefan Rudolph am Samstag in Rankwitz. Die vier Gebäude sollen jeweils in den Zentren dieser Orte entstehen. Zwei Gebäude werden in Rankwitz, ein weiteres in Reestow und Liepe saniert beziehungsweise neu errichtet.

Um das Projekt umzusetzen wurden im Bereich einzelner Ortschaften des Lieper Winkels bestehende Gebäude und Hofsituationen von der Herman Invest GmbH erworben. Für die Gestaltung der Gebäude, Außenanlagen und des Angebotes werden die Themen in Bezug auf die verschiedenen ursprünglichen Nutzungszwecke der Gebäude aufgegriffen und weiterentwickelt. “Damit besteht auch die Möglichkeit Themenhöfe, wie zum Beispiel der Landwirtschaft, in das Gesamtkonzept einzubetten. Der Lieper Winkel könnte sich langfristig zu einem begehrten ganzjährigen Urlaubsziel entwickeln, das kleinteilige Flair der reizvollen kleinen Ortschaften wird beibehalten und noch mehr belebt werden”, sagte Rudolph weiter. Insgesamt 17 Arbeitsplätze werden nach Abschluss der Maßnahmen entstehen.

“Mit dem Ausbau der Infrastruktur auf Usedom werden für die touristische Weiterentwicklung der Insel entscheidende Grundlagen gelegt. Der Tourismus ist ein erfolgreiches Gemeinschaftswerk der Menschen vor Ort. Das Land hilft mit, die ganze Insel weiter zu entwickeln. Dazu gehören zum Beispiel die Ostseebäder genauso wie das Achterwasser. In seiner Vielfalt liegt die Stärke Usedoms”, sagte Rudolph abschließend.

Informationen zum Landhotel-Projekt “Hermanns Hof”

1. Der zentral gelegene Ort Rankwitz (Dorfstraße 11), ist Stätte der “Hotelzentrale”. Von hier aus werden alle Einheiten verwaltet und versorgt. Das Gebäude wird entkernt und die nicht historische Bausubstanz zurückgebaut, um den ursprünglichen Charme des alten Landgasthofes wieder erlebbar zu machen. Entstehen sollen in dem Baudenkmal neben dem Verwaltungsbereich drei Appartements. Die hofseitige Bebauung wird im Wesentlichen zurückgebaut und hier entstehen fünf weitere Appartements.

2. In Rankwitz (Peeneweg 13) wird zudem ein bereits bestehendes Haus saniert. Darüber hinaus wird ein Anbau errichtet, bei dem exklusive und variabel nutzbare Ferienwohneinheiten über zwei Etagen entstehen sollen.

3. In Reestow (Ballitzer Weg) wird ein kleiner Dreiseitenhof mit Pferdeboxen, Kutschplätzen und insgesamt acht exklusiven Appartements im Haupthaus und im Obergeschoss der Stallung gebaut. Geplant ist ein neues Wirtschaftsgebäude mit Remise sowie Abstell- und Technikräumen. Nach erfolgter Sanierung werden hier Mensch und Tier Urlaub auf dem Land verleben können. Der Hof grenzt an weitläufige bisher touristisch nahezu unerschlossene Landschaften und bietet daher ideale Möglichkeiten für Ausritte, Kutschfahrten und Erlebnis-wanderungen.

4. In Liepe (Poststraße 5) soll ein Ferienhaus im Fachwerkstil mit weiteren Ferienwohnungen entstehen.

Pressemitteilung Nr. 327/09 – 14.11.2009 – WM – Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus

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Surf- und Segelschule auf Usedom noch attraktiver

Geschrieben am 13 November 2009 von admin

Rudolph: Ückeritz auch gute Adresse in Nebensaison

In Ückeritz erweitert die Surf-, Segel- und Kiteschule “Windsport Usedom” ihre Kapazitäten. Es werden unter anderem ein Sport- und Wellnessbereich und zusätzliche Räumlichkeiten für die Segelschule entstehen. “Mecklenburg-Vorpommern muss vor allem außerhalb der Saison noch attraktiver werden. Das gelingt auch in Ückeritz immer besser. Mit den zusätzlichen Angeboten bleibt der Standort ganzjährig ein Magnet”, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Dr. Stefan Rudolph am Freitag vor Ort.

Zu dem Wassersportzentrum gehören neben den verschiedenen Schulen auch das Café Knatter mit Pensionsbetrieb, welches über 18 Betten sowie über ein Restaurant verfügt. Die Segel- und Surfschule “Windsport Usedom” besteht seit 1990. Bislang waren einige Bereiche der Segelschule in vier Container sowie in einem Carport untergebracht. Mit den nun geplanten Vorhaben werden drei neue Arbeitsplätze sowie ein Ausbildungsplatz geschaffen und fünf vorhandene Arbeitsplätze gesichert.

“Usedom ist eine Urlaubsinsel, die für Bewohner und Gäste gleichermaßen eine enorme Anziehungskraft besitzt. Ein Grund liegt auch in der Vielfalt und in der Qualität des touristischen Angebotes. Vom sanften Tourismus bis zum Ostseestrandurlaub, vom Shoppen bis zum Wandern, von Usedom Baltic Fashion bis zum Kletterwald, die Möglichkeiten der Erholung sind durch moderne und zeitgemäße Infrastrukturmaßnahmen spürbar verbessert worden”, sagte Rudolph.

Im Wassertourismus des Landes erwirtschaften knapp 1.400 Unternehmen mit fast 7.000 Arbeitsplätzen einen Umsatz von 170 Millionen Euro jährlich, Tendenz steigend. Das sind rund 10 Prozent des touristischen Umsatzes in MV.

Pressemittelinung Nr. 326/09 – 13.11.2009 – WM – Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus

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Sanfte Haut und anhaltender Teint durch Mohn und Schokolade

Geschrieben am 11 November 2009 von admin

Plätzchenbelag als Schönheitsrezept? Glänzender Honig, schmelzende Schokolade und duftender Mohn. Diese zuckerhaften Gaumenfreuden sollen nicht nur dem menschlichen Gusto, sondern auch seiner Haut und dem Wohlbefinden zugute kommen.

Eine Massage im goldgelben Honigmantel, die Behandlung mit kräftigem Mohn oder eine aromatisch sensorische Choccolat- Behandlung zählen zu den kulinarischen Wellness- Offerten des Tourismuszentrums Mecklenburgische Ostseeküste. Das Tourismuszentrum ist eine renommierte und erfahrene Adresse für Reisen in das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern mit Sitz an der Ostsee.

Die Choccolat- Ganzkörpermassage wird wie ein Peeling mit hochwertiger Kakaobutter durchgeführt. Die mehr als 800 Bestandteile des Kakaos durchfeuchten und nähren die Haut nachhaltig und bewirken das bekannte Schoko- Glücksgefühl.
Magic Honey ist die Bezeichnung für eine ausgesprochen süße und intensive Körperbehandlung, die sich durch langsame, fließende Bewegungen mit warmem Honig auszeichnet und die Zellneubildung anregt.

Das Arrangement Winter Spezial bedient sich der kräftigen Wirkung des Schlafmohns. Als Mohn- Rosenöl- Peeling wird das sinnige Gemisch am ganzen Körper einmassiert. Die Mohnkörnchen wirken dabei so sanft, dass die Körperbräune langfristig erhalten bleibt. Abschließend folgt die Hüllung in eine Wärmefolie.

Jedes Arrangement beinhaltet mindestens zwei Übernachtungen im 4- Sterne Wellnesshotel im Ostseebad Kühlungsborn oder im Feriendorf nahe dem Ostseebad Boltenhagen. Buchbar ab 139 Euro können die Gäste in direkter Strandnähe die süße Seite des Lebens für sich und das körperliche Wohlbefinden nutzen. Weitere Informationen und Wellness- Arrangements über:
Tourismuszentrum Mecklenburgische Ostseeküste GmbH, Kühlungsborner Straße 2, 18236 Kröpelin, Telefon: 038 455 – 20 968, Fax: 038 455 – 20 970, Webseite Ostsee Wellness

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Herbstpflanzung an Alleen hat begonnen

Geschrieben am 11 November 2009 von admin

Schlotmann: Guter Tag für die Alleen

Die Herbstpflanzung an Alleen in Mecklenburg-Vorpommern hat begonnen. Alleebäume werden vor allem im Winterhalbjahr gepflanzt, da die Bäume im Herbst ihre Kälteresistenz aufbauen. In der Regel findet die Wurzelbildung und Anpassung an den neuen Boden im Herbst und teilweise im Winter statt. Heute (11. November) pflanzte der Minister für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, Volker Schlotmann, den ersten Baum entlang der B 105 in der Lückenbepflanzung zwischen Kröpelin und Reddelich (Landkreis Bad Doberan). “Alleen prägen seit mehreren hundert Jahren das Landschaftsbild in Mecklenburg-Vorpommern. Sie sind kulturhistorisch bedeutend und locken Touristen an. Deshalb ist der Schutz und Erhalt des Alleenbestandes besonders wichtig. Es müssen neue Bäume gepflanzt werden, um den Bestand zu erhalten und weiter auszubauen”, so der Minister.

Bei der diesjährigen Herbstpflanzung werden rund 7.120 Bäume durch die zuständigen Straßenbauämter gepflanzt. Dies entspricht einer Gesamtstreckenlänge von rund 70 Kilometern in Mecklenburg Vorpommern. Die Kosten in Höhe von rund 3,6 Millionen Euro tragen Land, Bund und Europäische Union. Gepflanzt werden vor allem Ahorn, Birke, Buche, Eiche, Kastanie, Linde, Robinie, Platane sowie Obstbäume.

Das Straßenbauamt Güstrow pflanzt bis April nächsten Jahres an insgesamt sechs Bundesstraßenabschnitten der B 105 und B 110 verschiedene Alleebaumarten. Unter anderem sind am Radweg zwischen der Ortsumgehung Kröpelin und der Ortschaft Reddelich an beiden Seiten Lücken- und Gruppenbepflanzungen mit insgesamt 56 Kaiserlinden und Stieleichen vorgesehen. Entlang des Radweges von Neubukow bis zur Ortsumgehung Kröpelin werden 40 Spitzahorne und an der Ortsumgehung Kröpelin nördlich der B 105 rund 55 Winterlinden neu gepflanzt. Entlang des Radweges am Abzweig Purkshof bis Rövershagen ist die Bepflanzung von 20 Bergahornen geplant. Am nördlich verlaufenden Radweg der B 105 beginnend mit der Ausfahrt der A 19 bis zur Brücke am Gewerbegebiet Bentwisch wird eine bestehende Baumreihe ergänzt und im Bereich der A 19 eine zweite Baumreihe gesetzt. Entlang der B 110 werden insgesamt 117 Obstbäume – Apfel, Birne und Pflaume – angepflanzt. Die komplette Bepflanzung wird im Frühjahr 2010 abgeschlossen. Die Kosten belaufen sich dabei auf rund 188.000 Euro und werden vom Bund getragen.

Pressemitteilung Nr. 409/09 – 11.11.2009 – VM – Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung

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Amtliche Wetterwarnung

Geschrieben am 04 November 2009 von admin

WARNLAGEBERICHT für BERLIN, BRANDENBURG und MECKLENBURG-VORPOMMERN
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst

am Mittwoch, 04.11.09, 03:32 Uhr

Einzlene Windböen, an der Ostsee teils Sturmböen.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE bis Donnerstag, 05.11.09, 04:00 Uhr

Heute greift von Westen her der Ausläufer eines Tiefdruckgebietes mit Kern bei Schottland auf unseren Raum über. Er lenkt verhältnismäßig milde Meeresluft heran.

Heute früh weht ein teils frischer Südostwind. Dabei gibt es an der Ostsee Windböen (um 55 km/h), auf Rügen treten Sturmböen (um 65 km/h) auf. Vor allem in Brandenburg tritt stellenweise Nebel auf, aber nur ganz vereinzelt liegen die Sichtweiten unter 150 m. Im Lauf des Vormittages löst der Nebel sich wieder auf. Im östlichen Vorpommern sowie in Odernähe kann kurzzeitig etwas Schneeregen oder Schnee fallen, bei Temperaturen um 0 Grad besteht vorübergehend Glättegefahr. Im Tagesverlauf steigen die Temperaturen aber an. Heute Vormittag sind dann auch im Binnenland von Mecklenburg-Vorpommerns sowie im nördlichen Brandenburg Windböen (um 55 km/h), an der Ostsee Sturmböen (um 70 km/h) zu erwarten. Im Laufe des Nachmittages lässt der Wind von Westen her langsam wieder nach. In der Nacht zum Donnerstag sind wahrscheinlich keine warnwürdigen Wetterereignissen zu erwarten. Allenfalls kann sich lokal etwas Nebel bilden.

via DWD

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Silvester an der Ostsee

Geschrieben am 03 November 2009 von admin

Silvester an der Ostsee

Viele Ostseebäder und Ostseegemeinden laden auch dieses Jahr wieder Ihre Gäste ein Silvester an der Ostsee zu verbringen. Neben den klassischen Silvesterfeiern gibt es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Silvester Open Air Party’s.
Im Ostseebad Kühlungsborn wird zum Beispiel wieder im gesamten Bereich des Yachthafens bis zur Seebrücke gefeiert. Zahlreiche Stände, Live Musik und ein gemeinsames Feuerwehr laden zum feiern ein.

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Opferstock geplündert

Geschrieben am 03 November 2009 von admin

Unbekannte Täter haben in der Nacht zum 03.11.2009 gewaltsam die Türen einer Kirche in Rerik aufgebrochen und sind dann in das religiöse Gebäude eingedrungen.

Zielgerichtet begaben sich die Einbrecher zum Opferstock, hebelten diesen auf und entwendeten daraus das Spendengeld in unbekannter Höhe.

Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen am Ort des Geschehens wurde ein Einbruchsversuch in ein in der Nähe befindliches Hotel bekannt. Hier gelang es den unbekannten Tätern allerdings nicht in das Gebäude zu gelangen, so dass ausschließlich Sachschaden in Höhe von ca. 1000 Euro entstand.

Mögliche Zusammenhänge zwischen den beiden Vorfällen werden geprüft. Die Ermittlungen leitet das Kriminalkommissariat Bad Doberan.

via Pressemitteilung PD Rostock & Rerik Aktuell

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Fußballeinsatz in Rostock: Gewaltbereite Fans greifen Polizeibeamte an

Geschrieben am 03 November 2009 von admin

Am 02.11.2009 fand das Fußballspiel F.C. Hansa Rostock gegen FC St. Pauli statt. Die Polizei hatte sich langfristig auf diese Begegnung vorbereitet und ihre abgestimmte Einsatzstrategie, die strikte Trennung beider Fanlager, in den Medien dargestellt.

Nachdem etwa 1400 Fans des FC St. Pauli gegen 18:15 Uhr aus den Sonderzügen gestiegen waren, wurden sie durch die Polizei zum Stadion begleitet. Aus dem Aufzug heraus warfen die Fans des FC St. Pauli Flaschen und zündeten Pyrotechnik.

Während des Spielverlaufs zeigten beide Fangruppen fantypisches Verhalten und im Gästefanblock wurde durch die Anhänger Pyrotechnik gezündet.

Unmittelbar nach dem Spielende versuchte eine größere Gruppe von Hansafans über die Kopernikusstraße zu den durch die Schillingallee abreisenden St. Pauli – Fans zu gelangen. Zu diesem Zeitpunkt war die Straße, entsprechend des angekündigten Konzeptes, durch die Polizei bereits gesperrt. Aus einer Gruppe von etwa 500 Personen wurden die Absperrungen massiv angriffen und mit Steinen und Flaschen auf Polizeibeamte geworfen. Dadurch kam es zum Einsatz von Wasserwerfern.

Die Fans des FC St. Pauli konnten gegen 23:00 Uhr den Weg zum S-Bahn-Haltpunkt antreten. Durch das von der Polizei verfolgte Prinzip, die Fanlager konsequent zu trennen, kam es zu keinem direkten Aufeinandertreffen der beiden Fangruppen. Die Sonderzüge fuhren störungsfrei in Richtung Hamburg. 23 Hansafans wurden wegen Verdacht des Landfriedenbruchs in den polizeilichen Gewahrsam genommen. Im gesamten Einsatz wurden 27 Polizeibeamte leicht verletzt. Insgesamt befanden sich ca. 1.500 Polizeibeamte im Einsatz.

Pressemitteilung PD Rostock

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Urlaub Buchen in MeckPom

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