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Wetter- und Verkehrslage

Geschrieben am 31 Januar 2010 von admin

Die Wetter- und Verkehrslage in MV hat sich nach den heftigen Schneefällen des Schneesturms „Keziban“ vom Samstag wieder weitgehend beruhigt. Nebenstrecken sind zur Zeit meist nur eingeschränkt passierbar, auch auf den Bundesstraßen hält sich teilweise eine geschlossene Schneedecke. Der öffentliche Nahverkehr in den Städten wurde wieder aufgenommen, nur in den Landkreisen kommt es noch zu Beeinträchtigungen. Mit Beeinträchtigungen ist auch weiterhin im Bahnverkehr zu rechnen, teilweise sind die Strecken noch gesperrt.

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Unterricht findet morgen planmäßig statt

Geschrieben am 31 Januar 2010 von admin

Wer Schule witterungsbedingt nicht erreichen kann, ist entschuldigt

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern informiert, dass der Unterricht morgen, am Montag, d. 01.02.2010 planmäßig stattfindet. Dort, wo der Öffentliche Nahverkehr oder die Sicherheit des Schulweges jedoch nicht gewährleistet werden kann, gilt für betroffene Schülerinnen und Schüler die Schulbefreiung.

Informationen können bei den Schulen oder bei den Kreisverwaltungen eingeholt werden. Darüber hinaus informieren die Landkreise ihre Bevölkerung über Einschränkungen im Schülerverkehr durch die Medien.

Pressemitteilung Nr. 014-2010 – 31.01.2010 – BM – Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

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Großeinsatz von Polizei und Rettungsdiensten in Ostvorpommern

Geschrieben am 10 Januar 2010 von admin

Anklam / Landkreis Ostvorpommern löste Katastrophenalarm aus – Polizei appelliert an Bürger, auf Autofahrten zu verzichten

Der Landkreis Ostvorpommern hat am Sonntagmorgen (05:05 Uhr) für den Landkreis Ostvorpommern den Katastrophenalarm ausgerufen und koordiniert von Gützkow aus den Rettungseinsatz.

Insbesondere seit Samstagnachmittag verschlechterten sich die Witterungs- und Straßenverhältnisse im Landkreis zusehends. In den Abend- und Nachtstunden blieben trotz ständiger Bemühungen des Winterdienste, die Straßen freizuhalten, Fahrzeuge in Schneewehen, die stellenweise bis zu fast 2m hoch wurden, stecken. Betroffen waren mehrere Abschnitte der Bundesstraßen (109,110, 111) sowie der Land- und Kreisstraßen rund um Anklam, Gützkow und Wolgast. Manche Fahrzeuginsassen mussten bis zu zwei Stunden ausharren, um aus ihrer Lage befreit zu werden. Einige Kraftfahrer ließen ihre im Schnee feststeckenden Autos auch einfach stehen und begaben sich nach Hause.

In der Nacht kam der Fahrzeugverkehr auf der A 20 zwischen Jarmen und Gützkow völlig zum Erliegen. Bis zu 30 Fahrzeuge, Pkws, ein Bus und mehrere Lkw lagen bis zu zehn Stunden fest. Schwere Räumtechnik gelangte jetzt vor Ort und bemüht sich, die Begleitung bis zur Autobahnabfahrt Greifswald zu realisieren.

Ein Reisezug kam am Sonntagmorgen, kurz nach 05:00 Uhr, auf der Strecke Berlin – Stralsund in Höhe Bagischow bei Anklam nicht mehr weiter. Kräfte der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr unterstützten die Einsatzkräfte, so dass die 14 Reisenden kurz nach 10:00 Uhr aus dem Zug geholt und vorerst im Anklamer Rathaus untergebracht werden konnten. Über 110 eingeschneite und befreite Autoreisende kamen u. a. in einer Sporthalle bzw. in das Schullandheim in Gützkow unter.

Zahlreiche Ortschaften sind im Landkreis Ostvorpommern zurzeit nicht erreichbar.

Der Winterdienst bemüht sich, die Bundesstraßen B 109, 110 und 111 befahrbar zu halten. Mit Sperrungen muss immer wieder gerechnet werden. Als Schwerpunkt stellt sich immer noch der Raum um Gützkow dar. Von Fahrten aus Greifswald, Jarmen oder Züssow wird dringen abgeraten.

Die Polizei appelliert dringend an alle Bürger, auf nicht dringend erforderliche Reisen mit dem Auto zu verzichten. So musste die Polizei feststellen, dass trotz mehrfacher Verkehrswarnmeldungen Kraftfahrer dennoch auf die lahmgelegte Autobahn bei Gützkow fuhren und sich ohne Not in eine Gefahrensituation begaben. Auch einer jungen Frau musste nahe Gützkow geholfen werden, die mit ihrem sechs Wochen altem Baby stecken blieb.

Pressemitteilung Nr. ANK-1ß12-01/2010 – 10.01.2010 – PD Anklam – Polizeidirektion Anklam

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Polizeiliches Einsatzgeschehen in der Silvesternacht

Geschrieben am 03 Januar 2010 von admin

In der Silvesternacht zwischen dem 31.12.2009 19:00 Uhr und dem 01.01.2010 um 06:00 Uhr gab es in der Polizeidirektion Schwerin insgesamt 140 Polizeieinsätze. Es kam zu diversen Streitigkeiten, bei denen die Polizei eingreifen musste. Es wurden insgesamt 27 Anzeigen wegen Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Bei den meisten Anzeigen handelte es sich um Streitigkeiten, die bei Silvesterfeiern zwischen den Beteiligten ausgebrochen waren. Es kam außerdem zu 23 Bränden im Direktionsbereich, bei denen überwiegend Papier- und Kleidercontainer durch Feuerwerkskörper in Brand gesetzt worden waren. Ingesamt kam es in der Nacht auch zu 11 Verkehrsunfällen mit Sachschaden. Die meisten dieser Verkehrsunfälle waren Unfälle mit Wild.

Dachstuhl in Zehmen abgebrannt

Zu einem schwereren Brand in der Silvesternacht kam es in der Ortschaft Zehmen (LK NWM). Hier war gegen 00:30 Uhr das Reetdach eines Wohnhauses in Brand geraten. Die Bewohner des Hauses, eine 80 jährige Frau sowie ein 67 Jahre alter Mann konnten das Haus unverletzt verlassen und informierten die Feuerwehr. Der Dachstuhl brannte komplett aus, so dass ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro entstand. Die Einwohner wurden durch den Bürgermeister der Stadt in eine Notunterkunft vermittelt. Es ist nicht auszuschließen, dass eine Silvesterrakete das Reetdach in Brand gesetzt hatte. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.

Mann in Parchim vom Balkon gefallen

Aus bisher ungeklärter Ursache ist ein 26 Jahre alter Mann in Parchim in der Silvesternacht gegen 01:00 Uhr vom Balkon gefallen und wurde dabei lebensbedrohlich verletzt. Vermutlich war der Mann zum Rauchen auf dem Balkon einer Wohnung im 5. Stock gegangen. Wie es zum Sturz vom Balkon kommen konnte, ist zurzeit nicht geklärt, Hinweise auf eine Fremdeinwirkung liegen nicht vor. Der Mann wurde mit lebensbedrohlichen Rücken- und Beinverletzungen ins Krankenhaus nach Schwerin gebracht.

Pressemitteilung Nr. SN-0101-01/2010 – 01.01.2010 – PD Schwerin – Polizeidirektion Schwerin

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Geschenke basteln in der Weihnachtswerkstatt

Geschrieben am 11 Dezember 2009 von admin

Weihnachten naht und somit auch die Frage nach den Geschenken.
In der Weihnachtswerkstatt bei Karl’s in Rövershagen können Kunden noch bis zum 24. Dezember 2009 kleine und große Überraschungen selbst herstellen.

holzfiguren_bemalenÜberraschen Sie Freunde und Familie zum Beispiel mit einer wunderschönen individuell gestalteten Weihnachtskarte. Das Prägen mit Weihnachtsmotiven ist schnell gelernt und geht leicht von der Hand. Mit einer weiteren kleinen Verzierung ist Ihre geprägte Weihnachtskarte im Nu fertig. Unsere Weihnachtsengel zeigen Ihnen gern die Technik und helfen Ihnen natürlich bei Bedarf gern.

Das Bemalen von weihnachtlichen Holzfiguren ist in der Weihnachtswerkstatt der Hingucker schlechthin. Vor allem Kinder lieben es den Weihnachtsmann oder Rudy den Elch bunt anzumalen. Verschenkt werden können die kleinen Präsente dann an Opa und Oma zu Hause

Auch mit unseren verschiedenen Keramik-Rohlingen lässt sich ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk herstellen. Sei es eine weihnachtliche Schale, ein Teelichthalter, eine Weihnachtsbaumkugel oder ein Geschenkanhänger, alles ist möglich. Sie bemalen die Keramik, wir brennen sie. Fertig ist ein Geschenk, wie es persönlicher kaum sein kann, und sogar für den Geschirrspüler und die Mikrowelle geeignet!

So kurz vor Heiligabend haben auch noch unsere Weihnachtsengel eine kleine Aufmerksamkeit zu vergeben. Jeder Kunde der die weihnachtliche Keramik bemalt, erhält
unschlagbare 20 Prozent Nachlass. Hier ist auch schon das Bemalen, Glasieren und Brennen mit enthalten. Also, jetzt noch schnell die letzten Weihnachtsgeschenke besorgen und das
Weihnachtsfest ist gesichert.

Die Weihnachtswerkstatt auf Karl’s erlebns-Dorf in Rövershagen ist täglich von
9.00 – 19.00 Uhr geöffnet. Am 24. Dezember nur noch bis 13.00 Uhr.

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Einbrüche in und um Rostock

Geschrieben am 17 November 2009 von admin

Mehrere Einbrüche bestimmten den gestrigen Tag der Polizei. Dabei hatten es die unbekannten Täter teilweise auf recht ungewöhnliches Diebesgut abgesehen.

Nach einem Einbruch in die Vereinsgaststätte eines Rostocker Fußballvereins wurde am 16.11.2009 Anzeige erstattet. Einbrecher hatten eine Gittertür sowie die dahinter liegende Eingangstür aufgehebelt und sich so Zutritt zu den Räumlichkeiten verschafft. Die scheinbar recht ausgehungerten Diebe entwendeten ein ganzes, eingefrorenes Wildschwein sowie mehrere Wurstpakete. Aus einem Lagerraum wurde eine größere Menge verschiedenster Spirituosen gestohlen.

Ein zweiter Einbruch wurde von einem Instrumentenbauer ebenfalls am 16.11.2009 angezeigt. Unbekannte Täter brachen die Werkstatt des Mannes am Stadtrand von Rostock auf, indem sie das Rolltor gewaltsam in der Schienenführung nach oben drückten . Allerdings interessierten sich die Einbrecher nicht für die Musikinstrumente, sondern nahmen fast den kompletten Werkzeugbestand mit, darunter verschiedene Handkreis- und Stichsägen, fünf Bohrmaschinen, eine Fräse, Lötkolben und Kleber.

Ebenfalls von Einbrechern heimgesucht wurde ein Blumengeschäft in der Rostocker Südstadt. Die Tat war am Vormittag des 16.11.2009 festgestellt und angezeigt worden. Die auch hier noch unbekannten Täter hatten die Fenstervergitterung mitsamt der Schrauben aus der Wand gerissen und dann das Fenster gewaltsam geöffnet. Für Blumen interessierten sich die Einbrecher nicht. Stattdessen wurde Bargeld aus einer Kasse in Höhe von mehr als 100 Euro entwendet.

Auch in Kavelstorf waren Einbrecher in der Nacht zum 16.11.2009 unterwegs. Hier wurde ein 50 cm x 60 cm großes Loch in die Wand einer Tabakwarenfirma gestemmt, so dass die Täter ins Innere der Lagerhalle gelangen konnten. Erstaunlich – gestohlen wurden keine Zigaretten sondern lediglich ein Karton mit 24 Aschenbechern.

In allen Fällen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Pressemitteilung PD Rostock

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