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Fischkutter am Liegeplatz in Greifswald gesunken

Geschrieben am 01 September 2010 von admin

An heutigem Tage wurde der Wasserschutzpolizeiinspektion Wolgast bekannt, dass der ehemalige Fischkutter “VEATIND” an seinen Liegeplatz in Greifswald, St. Georgfeld, gesunken ist. Entgegen der Angaben, dass keine Betriebsstoffe austreten sollen, war der unmittelbare Bereich des Liegeplatzes mit einem deutlichen sichtbaren und riechbaren Ölfilm verschmutzt.

Die Feuerwehr legte dann um den Kutter eine Ölsperre, um den weiteren Austritt von Betriebsstoffen in den Ryck zu stoppen. An Bord befinden sich nach Angaben des Beschuldigten und Eigners noch ca. 200 L Dieselkraftstoff und sämtliche andere Betriebsstoffe.

Für den 01.09.2010 ist um 10:00 Uhr ein Vororttermin zwischen Eigner, Feuerwehr, Unterer Wasserbehörde und der Wasserschutzpolizei festgelegt worden, um über die nachhaltige Sicherung des Fahrzeuges Entscheidungen herbeizuführen.

Gegen den Beschuldigten wurde eine Strafanzeige wegen Verdachts der Gewässerverunreinigung gem. § 324 StGB wurde gefertigt.

Pressemitteilung Nr. WS-3108-01/2010 – 31.08.2010 – WSPD – Wasserschutzpolizeidirektion

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Heute Baubeginn für Parkhaus in Stralsund

Geschrieben am 18 Januar 2010 von admin

Heute wird mit dem Bau eines neuen Parkhauses in der historischen Altstadt in Stralsund begonnen. Das Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung unterstützt das Vorhaben am Fährwall in der Hansestadt. Von den Gesamtkosten in Höhe von 6,3 Millionen Euro fließen rund 2,4 Millionen Euro aus der Städtebauförderung. “Am östlichen Altstadtrand werden dringend Stellplätze benötigt”, sagte Bauminister Volker Schlotmann. “Das neue Parkhaus wird sich in das Parkleitsystem der Hansestadt einfügen.” Die Fertigstellung ist zum Saisonbeginn 2011 geplant.

Das Parkhaus, das den Namen “Am Hafen” tragen wird, wird 290 Stellplätze bieten. Es dient der Aufnahme des Besucherverkehrs für die Altstadt und des Ozeaneums sowie für den Fährverkehr zu den Inseln Rügen und Hiddensee. Mit dem Neubau wird eine seit langem bestehende Baulücke geschlossen. Die Gestaltung der Fassade am Fährwall erfolgt mit lichtdurchlässigen Elementen. Die Hoffassade wird mit Rücksicht auf die Bewohner begrünt.

Pressemitteilung Nr. 08/10 – 18.01.2010 – VM – Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung

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Brand im Keller eines Kühlungsborner Hotels

Geschrieben am 03 Januar 2010 von admin

In der Nacht vom 29. zum 30.12.2009 kam es im Ostseebad Kühlungsborn zu einem Brand im Keller eines Vier-Sterne-Hotels in der Ostseeallee. Durch den sich dabei entwickelnden Rauch, der sich schnell über alle Etagen des Hauses ausbreitete, sind acht Personen leicht verletzt worden.

Die ärztliche Versorgung dieser erwachsenen Personen erfolgte ambulant vor Ort durch einen Notarzt.

Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich insgesamt 95 Personen, darunter sechs Kinder, in dem nahezu ausgebuchten Hotel. Das Gebäude wurde durch Feuerwehr und Polizei vollständig evakuiert und die Gäste vorrübergehend in einem zum Hotel gehörenden, jedoch separat stehenden Restaurantgebäude untergebracht.

Ein Mitarbeiter des Hotels hatte das Feuer gegen 01.10 Uhr festgestellt und sofort die Feuerwehr alarmiert. Insgesamt 40 Feuerwehrleute der Wehren aus Kühlungsborn, Wittenbeck und Basdorf waren bis in die frühen Morgenstunden am Brandort in der Kühlungsborner Ostseeallee im Einsatz. Der Zentrale Kriminaldienst der Rostocker Kriminalpolizeiinspektion übernahm die Spurensicherung. Nach ersten Erkenntnissen entstand das Feuer vermutlich durch einen technischen Defekt in einem der beiden Wäschetrockner, die sich in dem etwa 12 Quadratmeter großen Raum befanden.
Die Hotelleitung bemühte sich bereits in den Nachtstunden, die Gäste in benachbarten Hotels unterzubringen. Da von den entstandenen Rauchgasen das gesamte Gebäude betroffen ist, werden die Hotelgäste nach einer Einschätzung von Feuerwehr und Polizei zunächst nicht wieder ihre Zimmer beziehen können. Ihnen wurde inzwischen die Möglichkeit gegeben, gemeinsam mit der Polizei ihre persönlichen Gegenstände aus den Zimmern zu holen.
Die nähere Untersuchung der Wäschetrockner ist durch den Zentralen Kriminaldienst veranlasst worden. Die polizeilichen Ermittlungen am Brandort dauern gegenwärtig an.

Pressemitteilung Nr. HRO-3012-01/2009 – 30.12.2009 – PD Rostock – Polizeidirektion Rostock

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Brände in Bad Doberan

Geschrieben am 17 November 2009 von admin

Bei zwei Bränden von Gartenlauben in einer Kleingartenanlage in Bad Doberan geht die Polizei von Brandstiftung aus. Nach ersten Erkenntnissen wurden die Lauben am späten Abend des 14.11.2009 durch offenes Feuer in Brand gesetzt. In einem Fall brannte das in massiver Bauweise errichtet Häuschen bis auf die Grundmauern nieder. Auch ein angrenzender Holzgeräteschuppen wurde durch das Feuer vollständig zerstört. In diesem Fall wird der entstandene Sachschaden auf ca. 2000 Euro geschätzt.

Bei der zweiten betroffenen Laube wurden das Teerdach sowie die Dachrinne durch die Hitze beschädigt. Personen kamen in keinem Fall zu Schaden. Nach umfangreichen Ermittlungen am Brandort hat das Kriminalkommissariat Bad Doberan die weiteren Ermittlungen übernommen.

Pressemitteilung PD Rostock

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Usedomer Hinterland weiter touristisch erschlossen

Geschrieben am 15 November 2009 von admin

Rudolph: Neuartiges Landhotelprojekt ist innovativ

Die Herman Invest GmbH aus Berlin will auf Usedom ein neuartiges Hotelkonzept umsetzen. Geplant ist, in der Gemeinde Rankwitz das Landhotelprojekt “Hermanns Hof” mit insgesamt 76 Betten zu errichten. Das Projekt besteht aus vier Teilobjekten, die auf verschiedene Orte innerhalb der Gemeinde verteilt sind. “Mit dem Vorhaben wird das attraktive Hinterland von Usedom, zu dem auch die Halbinsel Lieper Winkel zwischen Achterwasser und Peenestrom gehört, touristisch weiter erschlossen. Der ursprünglich Charakter der natürlichen Umgebung bleibt dabei erhalten. Das Landhotelprojekt ist innovativ”, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Dr. Stefan Rudolph am Samstag in Rankwitz. Die vier Gebäude sollen jeweils in den Zentren dieser Orte entstehen. Zwei Gebäude werden in Rankwitz, ein weiteres in Reestow und Liepe saniert beziehungsweise neu errichtet.

Um das Projekt umzusetzen wurden im Bereich einzelner Ortschaften des Lieper Winkels bestehende Gebäude und Hofsituationen von der Herman Invest GmbH erworben. Für die Gestaltung der Gebäude, Außenanlagen und des Angebotes werden die Themen in Bezug auf die verschiedenen ursprünglichen Nutzungszwecke der Gebäude aufgegriffen und weiterentwickelt. “Damit besteht auch die Möglichkeit Themenhöfe, wie zum Beispiel der Landwirtschaft, in das Gesamtkonzept einzubetten. Der Lieper Winkel könnte sich langfristig zu einem begehrten ganzjährigen Urlaubsziel entwickeln, das kleinteilige Flair der reizvollen kleinen Ortschaften wird beibehalten und noch mehr belebt werden”, sagte Rudolph weiter. Insgesamt 17 Arbeitsplätze werden nach Abschluss der Maßnahmen entstehen.

“Mit dem Ausbau der Infrastruktur auf Usedom werden für die touristische Weiterentwicklung der Insel entscheidende Grundlagen gelegt. Der Tourismus ist ein erfolgreiches Gemeinschaftswerk der Menschen vor Ort. Das Land hilft mit, die ganze Insel weiter zu entwickeln. Dazu gehören zum Beispiel die Ostseebäder genauso wie das Achterwasser. In seiner Vielfalt liegt die Stärke Usedoms”, sagte Rudolph abschließend.

Informationen zum Landhotel-Projekt “Hermanns Hof”

1. Der zentral gelegene Ort Rankwitz (Dorfstraße 11), ist Stätte der “Hotelzentrale”. Von hier aus werden alle Einheiten verwaltet und versorgt. Das Gebäude wird entkernt und die nicht historische Bausubstanz zurückgebaut, um den ursprünglichen Charme des alten Landgasthofes wieder erlebbar zu machen. Entstehen sollen in dem Baudenkmal neben dem Verwaltungsbereich drei Appartements. Die hofseitige Bebauung wird im Wesentlichen zurückgebaut und hier entstehen fünf weitere Appartements.

2. In Rankwitz (Peeneweg 13) wird zudem ein bereits bestehendes Haus saniert. Darüber hinaus wird ein Anbau errichtet, bei dem exklusive und variabel nutzbare Ferienwohneinheiten über zwei Etagen entstehen sollen.

3. In Reestow (Ballitzer Weg) wird ein kleiner Dreiseitenhof mit Pferdeboxen, Kutschplätzen und insgesamt acht exklusiven Appartements im Haupthaus und im Obergeschoss der Stallung gebaut. Geplant ist ein neues Wirtschaftsgebäude mit Remise sowie Abstell- und Technikräumen. Nach erfolgter Sanierung werden hier Mensch und Tier Urlaub auf dem Land verleben können. Der Hof grenzt an weitläufige bisher touristisch nahezu unerschlossene Landschaften und bietet daher ideale Möglichkeiten für Ausritte, Kutschfahrten und Erlebnis-wanderungen.

4. In Liepe (Poststraße 5) soll ein Ferienhaus im Fachwerkstil mit weiteren Ferienwohnungen entstehen.

Pressemitteilung Nr. 327/09 – 14.11.2009 – WM – Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus

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Surf- und Segelschule auf Usedom noch attraktiver

Geschrieben am 13 November 2009 von admin

Rudolph: Ückeritz auch gute Adresse in Nebensaison

In Ückeritz erweitert die Surf-, Segel- und Kiteschule “Windsport Usedom” ihre Kapazitäten. Es werden unter anderem ein Sport- und Wellnessbereich und zusätzliche Räumlichkeiten für die Segelschule entstehen. “Mecklenburg-Vorpommern muss vor allem außerhalb der Saison noch attraktiver werden. Das gelingt auch in Ückeritz immer besser. Mit den zusätzlichen Angeboten bleibt der Standort ganzjährig ein Magnet”, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Dr. Stefan Rudolph am Freitag vor Ort.

Zu dem Wassersportzentrum gehören neben den verschiedenen Schulen auch das Café Knatter mit Pensionsbetrieb, welches über 18 Betten sowie über ein Restaurant verfügt. Die Segel- und Surfschule “Windsport Usedom” besteht seit 1990. Bislang waren einige Bereiche der Segelschule in vier Container sowie in einem Carport untergebracht. Mit den nun geplanten Vorhaben werden drei neue Arbeitsplätze sowie ein Ausbildungsplatz geschaffen und fünf vorhandene Arbeitsplätze gesichert.

“Usedom ist eine Urlaubsinsel, die für Bewohner und Gäste gleichermaßen eine enorme Anziehungskraft besitzt. Ein Grund liegt auch in der Vielfalt und in der Qualität des touristischen Angebotes. Vom sanften Tourismus bis zum Ostseestrandurlaub, vom Shoppen bis zum Wandern, von Usedom Baltic Fashion bis zum Kletterwald, die Möglichkeiten der Erholung sind durch moderne und zeitgemäße Infrastrukturmaßnahmen spürbar verbessert worden”, sagte Rudolph.

Im Wassertourismus des Landes erwirtschaften knapp 1.400 Unternehmen mit fast 7.000 Arbeitsplätzen einen Umsatz von 170 Millionen Euro jährlich, Tendenz steigend. Das sind rund 10 Prozent des touristischen Umsatzes in MV.

Pressemittelinung Nr. 326/09 – 13.11.2009 – WM – Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus

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Herbstpflanzung an Alleen hat begonnen

Geschrieben am 11 November 2009 von admin

Schlotmann: Guter Tag für die Alleen

Die Herbstpflanzung an Alleen in Mecklenburg-Vorpommern hat begonnen. Alleebäume werden vor allem im Winterhalbjahr gepflanzt, da die Bäume im Herbst ihre Kälteresistenz aufbauen. In der Regel findet die Wurzelbildung und Anpassung an den neuen Boden im Herbst und teilweise im Winter statt. Heute (11. November) pflanzte der Minister für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, Volker Schlotmann, den ersten Baum entlang der B 105 in der Lückenbepflanzung zwischen Kröpelin und Reddelich (Landkreis Bad Doberan). “Alleen prägen seit mehreren hundert Jahren das Landschaftsbild in Mecklenburg-Vorpommern. Sie sind kulturhistorisch bedeutend und locken Touristen an. Deshalb ist der Schutz und Erhalt des Alleenbestandes besonders wichtig. Es müssen neue Bäume gepflanzt werden, um den Bestand zu erhalten und weiter auszubauen”, so der Minister.

Bei der diesjährigen Herbstpflanzung werden rund 7.120 Bäume durch die zuständigen Straßenbauämter gepflanzt. Dies entspricht einer Gesamtstreckenlänge von rund 70 Kilometern in Mecklenburg Vorpommern. Die Kosten in Höhe von rund 3,6 Millionen Euro tragen Land, Bund und Europäische Union. Gepflanzt werden vor allem Ahorn, Birke, Buche, Eiche, Kastanie, Linde, Robinie, Platane sowie Obstbäume.

Das Straßenbauamt Güstrow pflanzt bis April nächsten Jahres an insgesamt sechs Bundesstraßenabschnitten der B 105 und B 110 verschiedene Alleebaumarten. Unter anderem sind am Radweg zwischen der Ortsumgehung Kröpelin und der Ortschaft Reddelich an beiden Seiten Lücken- und Gruppenbepflanzungen mit insgesamt 56 Kaiserlinden und Stieleichen vorgesehen. Entlang des Radweges von Neubukow bis zur Ortsumgehung Kröpelin werden 40 Spitzahorne und an der Ortsumgehung Kröpelin nördlich der B 105 rund 55 Winterlinden neu gepflanzt. Entlang des Radweges am Abzweig Purkshof bis Rövershagen ist die Bepflanzung von 20 Bergahornen geplant. Am nördlich verlaufenden Radweg der B 105 beginnend mit der Ausfahrt der A 19 bis zur Brücke am Gewerbegebiet Bentwisch wird eine bestehende Baumreihe ergänzt und im Bereich der A 19 eine zweite Baumreihe gesetzt. Entlang der B 110 werden insgesamt 117 Obstbäume – Apfel, Birne und Pflaume – angepflanzt. Die komplette Bepflanzung wird im Frühjahr 2010 abgeschlossen. Die Kosten belaufen sich dabei auf rund 188.000 Euro und werden vom Bund getragen.

Pressemitteilung Nr. 409/09 – 11.11.2009 – VM – Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung

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Opferstock geplündert

Geschrieben am 03 November 2009 von admin

Unbekannte Täter haben in der Nacht zum 03.11.2009 gewaltsam die Türen einer Kirche in Rerik aufgebrochen und sind dann in das religiöse Gebäude eingedrungen.

Zielgerichtet begaben sich die Einbrecher zum Opferstock, hebelten diesen auf und entwendeten daraus das Spendengeld in unbekannter Höhe.

Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen am Ort des Geschehens wurde ein Einbruchsversuch in ein in der Nähe befindliches Hotel bekannt. Hier gelang es den unbekannten Tätern allerdings nicht in das Gebäude zu gelangen, so dass ausschließlich Sachschaden in Höhe von ca. 1000 Euro entstand.

Mögliche Zusammenhänge zwischen den beiden Vorfällen werden geprüft. Die Ermittlungen leitet das Kriminalkommissariat Bad Doberan.

via Pressemitteilung PD Rostock & Rerik Aktuell

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Fußballeinsatz in Rostock: Gewaltbereite Fans greifen Polizeibeamte an

Geschrieben am 03 November 2009 von admin

Am 02.11.2009 fand das Fußballspiel F.C. Hansa Rostock gegen FC St. Pauli statt. Die Polizei hatte sich langfristig auf diese Begegnung vorbereitet und ihre abgestimmte Einsatzstrategie, die strikte Trennung beider Fanlager, in den Medien dargestellt.

Nachdem etwa 1400 Fans des FC St. Pauli gegen 18:15 Uhr aus den Sonderzügen gestiegen waren, wurden sie durch die Polizei zum Stadion begleitet. Aus dem Aufzug heraus warfen die Fans des FC St. Pauli Flaschen und zündeten Pyrotechnik.

Während des Spielverlaufs zeigten beide Fangruppen fantypisches Verhalten und im Gästefanblock wurde durch die Anhänger Pyrotechnik gezündet.

Unmittelbar nach dem Spielende versuchte eine größere Gruppe von Hansafans über die Kopernikusstraße zu den durch die Schillingallee abreisenden St. Pauli – Fans zu gelangen. Zu diesem Zeitpunkt war die Straße, entsprechend des angekündigten Konzeptes, durch die Polizei bereits gesperrt. Aus einer Gruppe von etwa 500 Personen wurden die Absperrungen massiv angriffen und mit Steinen und Flaschen auf Polizeibeamte geworfen. Dadurch kam es zum Einsatz von Wasserwerfern.

Die Fans des FC St. Pauli konnten gegen 23:00 Uhr den Weg zum S-Bahn-Haltpunkt antreten. Durch das von der Polizei verfolgte Prinzip, die Fanlager konsequent zu trennen, kam es zu keinem direkten Aufeinandertreffen der beiden Fangruppen. Die Sonderzüge fuhren störungsfrei in Richtung Hamburg. 23 Hansafans wurden wegen Verdacht des Landfriedenbruchs in den polizeilichen Gewahrsam genommen. Im gesamten Einsatz wurden 27 Polizeibeamte leicht verletzt. Insgesamt befanden sich ca. 1.500 Polizeibeamte im Einsatz.

Pressemitteilung PD Rostock

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